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Was ist eine Arbeitskräfteüberlassung?

Begriffsbestimmungen nach § 3 Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG):

(1) Überlassung von Arbeitskräften ist die Zurverfügungstellung von Arbeitskräften zur Arbeitsleistung an Dritte

(2) Überlasser ist, wer Arbeitskräfte zur Arbeitsleistung an Dritte vertraglich verpflichtet.

(3) Beschäftiger ist, wer Arbeitskräfte eines Überlassers zur Arbeitsleistung für betriebseigene Aufgaben einsetzt.

(4) Arbeitskräfte sind Arbeitnehmer und arbeitnehmerähnliche Personen.

"Arbeitnehmerähnlich" sind Personen, die, ohne in einem Arbeitsverhältnis zu stehen, im Auftrag und für Rechnung bestimmter Personen Arbeit leisten und wirtschaftlich unselbständig sind."

Maßgebend für die Beurteilung, ob eine Überlassung von Arbeitskräften vorliegt, ist der wahre wirtschaftliche Gehalt und nicht die äußere Erscheinungsform.

Der Überlasser ist Arbeitgeber und hat daher die sozialversicherungsrechtlichen Meldepflichten (Anmeldung zur Krankenversicherung etc.) zu erfüllen.

Er muss über die Situation im Betrieb des Beschäftigers Bescheid  wissen und die Arbeitnehmer entsprechend informieren.

Der Beschäftiger hat besondere Verantwortung im Arbeitnehmerschutz:

§ 6 Arbeitnehmerschutzgesetz (ASchG):

 "Für die Dauer der Beschäftigung im Betrieb des

Beschäftigers gilt der Beschäftiger als Arbeitgeber im Sinne der

Arbeitnehmerschutzvorschriften."